Im WordPress Dashboard wird eine Analyse zum technischen Zustand der Website angeboten. Bei der Analyse geht es vor allem um Performance (Schnelligkeit, Leistung) und Sicherheit der Website. Ergänzend werden Systeminformationen zum Webserver angeboten.

Der Zustand der Website kann auf den ersten Blick z.B. so aussehen:

  • oGut„: keine kritischen Probleme, eventuell einige Empfehlungen
  • o „Sollte verbessert werden“: Zumindest ein kritisches Problem
  • o „Schlecht“: gehäufte kritische Probleme und Empfehlungen

Manche ignorieren die angebotene Analyse, manche verfallen gleich in Panik. Besser ist es, sich die Punkte in Ruhe anzuschauen. Mit etwas Hintergrund-Wissen fallen dann notwendige Entscheidungen leichter.

 

Überblick über den Website Zustand

Grundsätzlich geht es bei der Analyse des Website Zustands vor allem um Performance (Schnelligkeit) und Sicherheit. Ein Blick auf die Seite „Website-Zustand“ (Link im oben angezeigten Fenster) zeigt Details. Diese sind auch über den Menüpunkt „Werkzeuge“ > „Website-Zustand“ erreichbar.

  • Im „Status“ werden – je nach Zustand – kritische Punkte, empfohlene Verbesserungen und auch Positives, nämlich die bestandenen Tests angezeigt.
    Ausführliche Details und Handlungsempfehlungen zu den einzelnen Kriterien stehen über ausklappbare Schaltflächen zur Verfügung.
  • Der „Bericht“ (in den man über einen Link ganz oben gelangt) enthält eine Reihe von Systeminformationen der WordPress Installation und des Webservers sowie Details zur Website-Zustandsanalyse.

In Folge von mir einige Ergänzungen zu Punkten im Website Zustand, die immer wieder zu Nachfragen führen:

Kritische Punkte

> Es gibt einige Plugins, die warten darauf aktualisiert zu werden

Grundsätzlich sollten alle Komponenten einer WordPress Website – WordPress, das Theme und die Plugins – laufend aktuell gehalten werden,

  • um die Funktionalität aufrecht zu erhalten und
  • Sicherheitslücken laufend zu schließen.

Es ist aber nicht immer gleich kritisch, ein Update nicht sofort zu machen. Zu jedem Plugin kann man sich „Details ansehen“, die Aufschluss darüber geben, wie dringend das letzte Update ist.

Wer sich nicht mit laufenden Updates auseinandersetzen will, ist mit einem Wartungspauschale gut bedient.

> Die REST-API hat einen Fehler gefunden

Die REST-API findet nur einen kritischen Fehler, wenn der Server für eine WordPress Installation nicht optimal konfiguriert ist. Den angegebenen Fehler dem Hosting Anbieter melden. Wenn er nicht behoben werden kann, empfehlen wir, Host zu wechseln. 

> Deine PHP Version erfordert ein Update

PHP ist eine Software, die auf dem Webserver läuft – also dort, wo man seine Website gehostet hat. Beim PHP Update ist man davon abhängig, welche Versionen der eigene Hosting-Anbieter zur Verfügung stellt.

Vor einem PHP Update sollte WordPress, das Theme und die Plugins aktualisiert werden, damit möglichst alle Komponenten mit der neuen PHP-Version zurechtkommen. Themes und Plugins, die lange kein Update mehr herausgebracht haben, können beim PHP Update Probleme machen, da sie die neue Version oft nicht unterstützen.

Ein PHP Update kann man nur über die Plattform des eigenen Hosting-Anbieters machen – manchmal wird die Auswahl einer neuen PHP Version über eine Auswahlbox angeboten, manchmal muss man aber auch den Hosting Anbieter kontaktieren und muss auf einen neuen Server wechseln.

Welche Version ist die richtige?

WordPress empfiehlt derzeit (Dez. 2025) PHP 8.4. Wir sind normalerweise etwas vorsichtiger und empfehlen, vorerst nur auf die vorletzte PHP Version (also PHP 8.3) upzudaten – diese Version ist schnell und sicher genug und macht meist keine Probleme mit Plugins.

> Deine Website ist so eingestellt, dass sie den Besuchern der Website Fehler anzeigt

Die Fehler sollten bei einer Website nur angezeigt werden, wenn der sogenannte Debug-Modus eingeschaltet ist, um eine Fehleranalyse durchzuführen. Im Normalfall sollte der Debug-Modus deaktiviert sein, da das Log-File, das automatisch erstellt wird, auch von Hackern ausgelesen werden kann.

> Automatisch geladene Optionen können die Leistung beeinflussen

Theme oder Plugins laden oft Einstellungen, die nicht immer gebraucht werden und die die Geschwindigkeit einer Website beeinträchtigen. Wenn dieser Fehler angezeigt wird, sollte man im Detail analysieren, bei welchem Plugin das Laden erst bei Bedarf und nicht im Vorhinein erfolgen soll.

Die Fehlermeldung kommt, wenn mehr als 800KB an Optionen automatisch geladen werden.

Empfohlene Verbesserungen

> Inaktive Plugins sollten entfernt werden

Plugins, die man nicht mehr benötigt (oder glaubt, nicht mehr zu benötigen) werden oft inaktiv gesetzt und dann so gelassen. Dadurch werden sie aber auch nicht mehr upgedatet und werden so mit der Zeit zu einem Sicherheitsrisiko und einem Ziel für Hacker. Über den Link „deine Plugins verwalten“ gelangt man gleich zur Plugin Übersicht und kann nicht mehr notwendige Plugins löschen.

> Auf deiner Website läuft eine ältere Version von PHP (x.xx)

Wenn die PHP Version sehr alt ist, wird dieser Hinweis unter „Kritisch“ angeführt, für nicht so alte Versionen unter „Empfohlene Verbesserungen“. Für die Durchführung des PHP Updates siehe oben.

> Eine oder mehrere empfohlene Module fehlen

Hier wird meist angeführt:

„Das optionale Modul imagick ist nicht installiert oder wurde deaktiviert.“ ImageMagick ist eine Software für Bildskalierung, die auf dem Webserver installiert ist oder auch nicht. Wenn nicht, dann wird ein Standard-Tool für Bildskalierung eingesetzt. Lt. meinen Recherchen braucht man Imagick nicht wirklich.

> Veralteter SQL-Server

Der SQL-Server ist eine Software für die Datenbank – wieder eine Komponente, die beim Host läuft. Eine veraltete SQL-Server Version macht sich meist durch Performance Probleme bemerkbar. Hier lohnt es sich, ganz oben auf der Seite auf „Bericht“ zu wechseln, um unter „Datenbank“ herauszufinden, welche Version im Einsatz ist. Meist ist die Server-Version 5.7 oder höher, da braucht man nichts weiter zu tun. Ganz alte SQL-Server-Versionen wie 5.1 sollten upgedatet werden. Leider geht ein SQL-Server Update aber nicht einfach mit einem Klick.

  • zuerst muss der Host auch eine aktuelle Version (Version 8.0 oder höher) anbieten (Frage an den Hosting Provider)
  • dann kann man die Datenbank exportieren, in eine neue, aktuelle SQL-Datenbank importieren und die WordPress Konfiguration anpassen. 

> Deine Website verwendet kein HTTPS

Https ist mittlerweile quasi Standard für den Aufruf von Webseiten – im Browser erkennbar durch ein geschlossenes Schloss vor der URL. Das für Https notwendige SSL Zertifikat wird von vielen Hosting Anbietern gratis zur Verfügung gestellt. Bei der Umstellung gibt es einiges zu beachten, deshalb biete ich die Https-Umstellung auch als Service an.

Bericht

Der „Bericht“ (in den man über einen Link ganz oben gelangt) enthält eine Reihe von Systeminformationen der WordPress Installation und des Webservers sowie Details zur Website-Zustandsanalyse.

Interessant sind einige Informationen vor allem im Fehlerfall, um einer sub-optimalen Konfiguration des Webservers auf die Spur zu kommen.

Server > PHP Arbeitsspeichergrenze 

Sollte mindestens 512MB sein, besonders wenn WooCommerce für ein Online-Shop im Einsatz ist.

Fazit zum Werkzeug „Website-Zustand“

Das Werkzeug „Website-Zustand“ ist ein hilfreiches Tool, das wichtige Informationen auf einen Blick liefert und dabei unterstützt, die Performance und Sicherheit der Website nicht aus den Augen zu verlieren.

Brauchen Sie Hilfe, um Empfehlungen umzusetzen?

Ich sage Ihnen, was wirklich notwendig ist und erledige die Umsetzung.

Kontaktieren Sie mich!

Es kann jedem passieren, dass die eigene WordPress Homepage gehackt wird. Wichtig ist, schnell zu reagieren, damit der Schaden möglichst klein gehalten wird.

Welcher Schaden kann entstehen, wenn eine Website gehackt wurde?

Eine gehackte Website kann für das eigene Unternehmen und für BesucherInnen unangenehme Folgen haben:

  • Kundendaten können gestolen werden (Stichwort DSGVO!)
  • Der Ruf des eigenen Unternehmens wird beschädigt wenn Interessenten Spam auf der Website sehen oder zu Spam-Seiten weitergeleitet werden.
  • Google stuft das Ranking in den Suchergebnissen herab
  • in den Suchergebnissen tauchen über lange Zeit Spam-Meldungen für die eigene Website auf

Und warum machen Hacker das überhaupt?

Eine gehackte Website kann für verschiedene Zwecke von Hackern verwendet werden:

  • Spam über den Server der gehackten Website versenden, also die Serverressourcen nutzen
  • die Rechner der BesucherInnen mit Schadsoftware infizieren
  • Weiterleiten auf Spam- oder Phishing Seiten, die so aussehen, wie bekannte, vertrauenswürdige Webseiten und versuchen, Logindaten / Passwörter für die echten Webseiten zu erhalten.

Wie erkennt man, dass die eigene Website gehackt wurde?

Es gibt mehrere Hinweise dafür, dass eine Website gehackt wurde:

  • man wird von seinem Hosting Provider darauf aufmerksam gemacht
  • die Website wurde von Google gesperrt und bringt eine entsprechende Meldung beim Aufruf
  • Besucher auf der Homepage melden, dass Spam sichtbar ist (d.h. nicht, dass man es selbst sehen muss, weil Spam oft nur für Erstbesucher angezeigt wird)
  • man kann selbst nicht mehr in WordPress einloggen oder findet angelegte Admin-Benutzer, die man nicht kennt
  • Besucher werden „zufällig“ und unregelmäßig auf andere Webseiten weitergeleitet
  • in den Suchergebnissen tauchen Spam-Meldungen für die eigene Website auf
  • Sicherheitswarnungen von Browsern oder Antivirenprogrammen, die die eigene Website als gefährlich einstufen.
  • ein Malware Scanner liefert den Hinweis, dass die Website Malware (Schadcode) enthält

https://www.websicherheit.at/website-malware-viren-scanner/

Was tun, wenn die eigene Website gehackt wurde?

Im Prinzip gibt es 2 Möglichkeiten:

  1. ein Backup einspielen
    Da man meist viel früher gehackt wurde, als Malware auf der Website sichtbar wird, muss das Backup oft 1 – 3 Monate alt sein – sonst spielt man ein Backup ein mit versteckter Malware drinnen.
    Tipp: Nicht das Backup über die infizierte Installation kopieren, sondern zuerst die gesamte WordPress Installation löschen und dann erst das Backup einspielen. Sonst bleiben zusätzliche Backdoors des Hackers am Server.
  2. Malware entfernen (lassen)
    Da es unzählige Möglichkeiten für Malware gibt, stehen die Chancen, Malware komplett selbst zu entfernen nicht gut. Besser man wendet sich gleich an einen Profi und hat in einigen Stunden wieder eine saubere Homepage.

So wird die Website professionell repariert

Schritt 1: Malware entfernen

Mit viel Erfahrung und detektivischem Gespür findet man alle Programmcodes, die die Website infiziert haben.

Schritt 2: Entfernen aller Backdoors

Hacker installieren in der Regel auch „Backdoors“ (Hintertüren), über die sie wiederholt auf eine Website kommen auch wenn die sichtbare Malware entfernt wurde. Wenn die Backdoors nicht entfernt werden, ist schnell wieder Malware auf der Website.

Schritt 3: Datenbank kontrollieren

Malware kann sich nicht nur in WordPress sondern auch direkt in der Datenbank befinden. Malware kann sich in Form von Scripts in Blogbeiträgen befinden oder es ist Spam direkt im Inhalt zu finden – oft als versteckter Text, den Google findet, der aber nicht offen sichtbar ist.

Außerdem ist es wichtig, die angelegten Benutzer zu kontrollieren und alle zu löschen, die man nicht kennt.

Schritt 4: Schließen der Sicherheitslücken

Meist ist der Grund, wieso man gehackt wurde, dass Updates von WordPress, dem Theme, von Plugins oder anderen Komponenten nicht zeitnah eingespielt wurden. Oft sind es auch Komponenten, die vom Hersteller nicht mehr betreut werden und daher gar keine Updates mehr liefern. Das gilt es herauszufinden und die Sicherheitslücken zu schließen.

Nicht verwendete Komponenten in WordPress (Plugins) sollen immer komplett entfernt werden. Deaktivieren reicht nicht!

Andere Sicherheitslücken sind zum Beispiel schwache Passwörter.

Schritt 5: Google Malware Warnung entfernen

Wenn Google bereits eine Malware Warnung in den Suchergebnissen anzeigt, muss Google informiert werden, dass die Website wieder repariert wurde, sonst dauert es lange, bis die Warnung weg ist.
Zusätzlich müssen Seiten mit Spam-Titel, die in den Google Suchergebnissen auftauchen möglichst vollständig entfernt werden, das macht Google leider nicht selbständig.

Meine Empfehlung für gehackte Websites

Einen Profi für gehackte Websites nehmen

Mein Kollege Bruce Jackson –  www.websicherheit.at – ist Profi für gehackte Websites!
Er kümmert sich sofort um die Reparatur einer gehackten Website. In 2 – 3 Stunden kann der ganze Spuk vorbei sein und Ihre Website wieder sicher im Netz stehen!

Bruce Jackson

Damit Ihre Website in Zukunft sicherer ist

100 % Sicherheit gibt es nicht, aber der beste Schutz gegen Cyberattacken ist, regelmäßig Updates zu machen.

  • das kann man selber machen
  • alternativ natürlich auch auslagern – mit meinem Wartungspauschale können Sie sicher sein, dass die Updates regelmäßig durchgeführt werden und Sicherheitsupdates sofort.

 

 

Aus aktuellem Anlass ist mein Interesse an guten österreichischen Plattformen für Online Shopping noch einmal gestiegen – vor allem aus zwei Gründen:

  • Ich finde interessante und für mich neue, österreichische Anbieter, die ich sonst nicht gefunden hätte.
  • Es ist eine Möglichkeit, gute Links für meine KundInnen einzutragen.

Für alle,

  • die auch lieber regional und in Österreich einkaufen wollen
  • die ein Online Angebot haben und Kunden suchen

hier meine Sammlung an Online Plattformen (Händlerverzeichnisse und Einkaufsplattformen), die österreichische Unternehmen präsentieren:#

1. Plattformen für österreichisches Online Shopping / regionale Anbieter

Hier findet sich eine Mischung aus österreichweiten und auch regionalen Initiativen, die sowohl die Anbieter als auch KonsumentInnen unterstützen, in Österreich und regional einzukaufen.

  • liste.nunukaller.com
    „Nunus alternative Plattform für den österreichischen Handel und Dienstleistungen in Zeiten von Corona“
    Gratis Eintrag für Unternehmen, die ein Online Angebot in Österreich haben. Hat mit Ihrer Website einen Trend gepusht!
    Nachtrag: jetzt auch mit eigenem Online-Kaufhaus als Amazon Alternative > www.doitfair.com
  • www.voewi.at
    Der Verein Vöslauer Wirtschaft bietet unter dem Motto „Genial lokal“ Mitgliedern in und um Bad Vöslau die Möglichkeit, sich und ihre regionalen und Online Shopping Angebote zu präsentieren.
  • badenliefert.at
    Neu für den Bezirk Baden mit dem Motto: „Geh nicht fort – kauf im Ort“
  • atalanda.com/gmunden/vendors
    Eine deutsche Plattform, die ganzen Orten ermöglicht, das online Angebot Ihrer Geschäfte für „Kontaktloses Einkaufen in der Krise“ zu präsentieren – vor allem für regionalen Einkauf. In Österreich ist aktuell nur Gmunden vertreten.
  • die-auslage.at
    Regionale Anbieter aus Bruck / Leitha
  • WKO: „Onlineshops/Lieferservice in Ihrer Region“
    Eintragen kann man sich über den eigenen Eintrag bei „WKO-Firmen A-Z“ (Beschreibung gibt es hier)
  • Wirtshaus im Glas
    Die NÖ Wirtshauskultus bietet eine Übersicht von Wirtshäusern, die Ihre Speisen im Glas für zuhause anbieten.
  • Kleine Zeitung #regionalkaufen
    Kostenlos eintragen können sich regionale Unternehmer und Produzenten mit Lieferservice.
  • Falter
    Verzeichnis österreichischer Online Shops (gratis Eintrag)
  • DerStandard – Österreichische Onlinehändler
    Empfehlungen von LeserInnen in 4 Kategorien
  • shop.tirol
    Kostenfreier Eintrag für Tiroler Online Shops
  • LieferserviceRegional
    eine Initiative der WKO OÖ, die Anbieter je Bezirk in OÖ auflistet
  • MeinBezirk.at (Wien)
    Geschäfte in Wien mit Lieferservice, nach Bezirken geordnet und Gastronomie mit Lieferservice in Wien
  • www.imgraetzl.at (Wien)
    Sympathische Plattform für Grätzl in Wien mit dem Ziel, diese zu beleben. Online-Schaufenster für Selbständige, kleine Unternehmen und Stadtteil-AkteurInnen, stellen Werkzeuge zur Verfügung um die Angebote im Viertel sichtbar zu machen.
  • #wirregional
    Ein gemeinnütziges Projekt zur Unterstützung österreichischer Betriebe – mit Suchefunktion
  • Für Obst, Gemüse & Fleisch aus der Region:
    netswerk.net
    Plattform, die verschiedene regionale Lebensmittel Shops vernetzt. Das Motto: Gemeinsam Bio-Lebensmittel aus der Region einkaufen in fairer Partnerschaft mit den Bauern und manches mehr für eine lebensförderliche Wirtschaft.
    www.markta.at – der digitale Bauernmarkt (für Wien)
    www.paradeisa.at – lokale Lebensmittel von kleinen ProduzentInnen (Wien und südliches NÖ)
    frischzumir.at – Gastronomie- & Lebensmittelbetriebe mit Lieferservice (vom Landwirtschaftsministerium)
    www.kost-bares.at – Direktvermarktung „Kost-Bares vom Bauernhof“ (von den Bezirksbauernkammern Baden, Bruck/Leitha, Schwechat und Mödling)
  • www.onlineshop-austria.at und online-shops-oesterreich.at
    Gratis Eintrag für östereichische Online Shops, nach Kategorien sortiert.
  • www.retail.at
    Auflistung österreichischer Online Shops des Handelsverbands
  • meine-region.at
    Noch eine Plattform mit regionalem Angebot
  • myproduct.at
    Online-Shop, das ausschließlich Produkte österreichischer ProduzentInnen anbietet
  • anna-kauft.at
    Hier werden Einträge von anderen Online Plattformen zusammengefasst angezeigt und können nach Ort oder Produkt gesucht werden.
  • www.wer-bringts.at
    Hier kann man nach Kategorie und Plz suchen und erhält eine Liste der Angebote inkl. Entfernungsangabe.
  • shoepping.at
    Bekanntes Portal über das man seine österreichischen Produkte online verkaufen kann.
  •  Gutscheine
  • Homepage der eigenen Gemeinde
    Viele Gemeinde-Webseiten bieten Unternehmen der eigenen Gemeinde die Möglichkeit, ihr Unternehmen zu präsentieren.
  • Auf der österreichischen Behördenplattform oesterreich.gv.at findet man sowohl Links zu österreichischen Online Plattformen  als auch Informationen, wie man selbst ein Online Angebot erstellen kann.
  • … und viele mehr

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2. Soll ich mein Unternehmen auch eintragen?

Ja, wenn Sie online verkaufen oder ihr Angebot online präsentieren, Lieferung oder Abholung möglich ist.

Der Eintrag auf solchen Plattformen ist aus zwei Gründen sinnvoll:

  • das eigene Unternehmen wird von anderen gefunden, die auf diese Plattform kommen
  • es ist ein weiterer Link zur eigenen Website, die das Ranking in den Google Suchergebnissen stärkt – sprich: eine Chance, in den Google Suchergebnissen nach oben zu klettern.

Bei den meisten dieser Plattformen gibt es einen Link oder Button über den man sein Unternehmen mit Name, Kurzbeschreibung, manchmal Logo und vor allem die URL der eigenen Website selbst eintragen kann.

Einige sind kostenpflichtig (da sollte man sich gut überlegen, ob es das Wert ist) oder nur auf regionale Unternehmen beschränkt, da wird man aber sowieso darauf hingewiesen.

Sie haben noch kein Online Angebot?

Gerne unterstütze ich beim Aufbau Ihrer Online Präsenz. Es muss nicht immer gleich ein Online-Shop sein, Online verkaufen funktioniert auch über E-Mail und Vorauskasse oder ein einfaches Bestellformular.

Wenn Sie Unterstützung benötigen für Ihre WordPress Homepage, kontaktieren Sie mich gerne!

Mit Webdesign und  Suchmaschinenoptimierung für ihre neue Homepage sorge ich dafür, dass meine KundInnen mit möglichst vielen Suchbegriffen auf die erste Seite der Google Suchergebnisse kommen und neue Kontakte über die Homepage erhalten. Mit meiner Arbeit ist der wichtigste Teil dafür bereits getan.

Für die weitere eigene Gestaltung der Homepage kann Jede/r aber selbst einiges dazu beitragen, dass die guten Platzierungen in den Suchergebnissen gehalten oder im besten Fall noch weiter ausgebaut werden.

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Sichere Homepage mit SSL Verschlüsselung

Mit einem SSL Zertifikat erreicht man über eine Verschlüsselung eine sichere Kommunikation für die eigene Website – aus http:// und SSL wird https://

Aber braucht man SSL unbedingt? Und wie geht die Umstellung auf SSL? Was kostet SSL? Viele Fragen… Weiterlesen

Über bauliche Maßnahmen für Barrierefreiheit wird ja viel geredet, aber im Bereich Webseiten ist es noch immer ein Thema, dass den meisten Website-Betreibern nicht bewusst ist.
Die Ausbildung für barrierefreies Webdesign konnte ich heute abschließen und darf mich jetzt Certified Webaccessibility Expert nennen.

Certified Webaccessibility Expert - Expertin für barrierefreies Webdesign

Kontaktieren Sie mich bitte, wenn Sie

  • Fragen zum Thema barrierefreie Website haben
  • Ihre Website testen lassen wollen
  • Unterstützung bei der Umsetzung benötigen

Nachtrag:
dieses Service kann ich leider nicht mehr anbieten

 

In letzter Zeit stolpert man immer öfter auf Webseiten über Aufforderungen zu einer Cookie-Zustimmung – meist in einem Balken ganz oben oder ganz unten am Bildschirmrand. Stellt sich die Frage:

Muss eine Website das haben? Oder nur bestimmte? Oder reicht eine Datenschutzerklärung im Impressum?

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Wie schreibe ich barrierefrei für meine Website?

Wenn Sie diesen Artikel lesen, sind Sie ja bereits sensibilisiert für dieses Thema und wissen, dass Menschen mit Beeinträchtigungen unter Umständen das Angebot auf ihrer Website nicht richtig wahrnehmen können.
Mit barrierefreiem Webdesign wird der Grundstein gelegt, damit Personen, die darauf angewiesen sind, bei ihrer Wahrnehmung des Inhalts einer Website unterstützt werden. Zum Beispiel dass der Einsatz von Hilfsmitteln wie Screenreadern unterstützt wird, die Bedienmöglichkeit der Navigation mit der Tastatur statt Maus möglich ist, aber auch ausreichende Farbkontraste vorhanden sind, verstellbare Schriftgröße (mit Anpassung auf die Bildschirmbreite) und vieles mehr.

Aber auch wenn das Webdesign bereits weitgehend barrierefrei ist, muss bei der Erstellung von neuen Texten auf einiges geachtet werden, um die Barrierefreiheit zu erhalten. Und das betrifft nicht WebdesignerInnen sondern

alle Personen, die selbst Texte für ihre Website schreiben.

Hier finden Sie die wichtigsten Punkte, auf die sie beim Schreiben Ihrer Blog-Texte oder Seiten-Inhalte achten sollten.

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Haben Sie auch schon so ein E-Mail von Google bekommen:

Beheben Sie Probleme der mobilen Nutzerfreundlichkeit auf Domain.at
oder
Fix mobile usability issues found on www……

Google schickt in den letzten Tagen solche E-Mails an Webmaster von Webseiten, die nicht mobil-fähig oder mobil-freundlich sind – oder auch wo Google nicht erkennt, dass es eine mobile Homepage ist.

Wieso sollte man auf dieses E-Mail reagieren und etwas tun?

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Wonach suchen meine Kunden und wie finden sie mich?

Die neue Website ist online und die Freude darüber ist groß – aber wie viele Leute finden sie denn jetzt eigentlich?  Die Fragen, die auftauchen sind vielfältig … Weiterlesen